Porsche SE
Hauptversammlung stimmt Dividendenvorschlag von 1,51 Euro je Vorzugsaktie zu
- Ausschüttungssumme von 462 Millionen Euro
- Vorstand und Aufsichtsrat entlastet
- Beschlussvorschlag zur Änderung der Satzung angenommen
Stuttgart, 25. Juni 2026. Auf der heutigen ordentlichen Hauptversammlung der Porsche Automobil Holding SE (Porsche SE) haben die Aktionäre die Ausschüttung einer Dividende von 1,51 Euro je Vorzugsaktie und von 1,504 Euro je Stammaktie für das Geschäftsjahr 2025 beschlossen. Das entspricht einer Ausschüttungssumme in Höhe von insgesamt 462 Millionen Euro.
Auf der Agenda der Hauptversammlung standen insbesondere die Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses sowie des gebilligten Konzernabschlusses, die Entlastung der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats und die Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2026 sowie für die prüferische Durchsicht des Halbjahresfinanzberichts 2026. Weitere Tagesordnungspunkte waren die Billigung des Vergütungsberichts für die Vorstandsmitglieder sowie eine Satzungsänderung.
Durch die Neufassung des Unternehmensgegenstands in der Satzung der Porsche SE wird die Ausrichtung der Gesellschaft als reine Beteiligungsholding präziser abgebildet und auch die strategische Entwicklung zu einer diversifizierten und globalen Investitionsplattform betont.
Die Hauptversammlung stimmte sämtlichen zur Abstimmung gestellten Tagesordnungspunkten zu.
Die Abstimmungsergebnisse der Hauptversammlung werden in Kürze veröffentlicht unter: https://www.porsche-se.com/investor-relations/hauptversammlung/